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Leber und Gallenblase
Ein natürliches Mittel zur Bekämpfung der
Probleme mit Leber und Gallenblase .
Borututu ist ein Produkt, das aus einer afrikanischen Pflanze
gewonnen wird. Es ist bekannt für seine vorbeugenden und
heilenden Eigenschaften.
Seit Jahrhunderten wird es von der traditionellen angolanischen
Medizin für verschiedene Heilzwecke eingesetzt, sowohl
in Form von Getränken wie auch für Waschungen. Mit
seiner Hilfe werden viele Krankheiten geheilt, die in Angola
verbreitet sind, und die auf Grund des Mangels an Heilmitteln
und Medikamenten, oder weil es keine medizinische Behandlungen
für sie gibt, für den Tod vieler Menschen verantwortlich
sind, die sich keiner natürlichen Behandlung unterziehen.
Es handelt sich im Allgemeinen um hepatische Krankheiten, zu
denen die Hepatitis, die Bilhämie, das Schwarzwasserfieber
(diese Krankheit ist medizinisch nicht heilbar) und noch weitere
Krankheiten, für die es in der traditionellen Medizin Heilmittel
gibt, zählen.
Auf
Grund seines guten Rufes wurde dieses Mittel regelmäßig
von den portugiesischen Kolonialherren eingenommen, um Krankheiten
vorzubeugen. Es handelt sich um eine Wurzel, die reich an Chinonen,
Catechinen, Polyolen und Biflavonoiden ist; Wirkstoffe, die
besonders starke entgiftende und reinigende Eigenschaften aufweisen.
Auf Grund seines guten Rufes wurde
dieses Mittel regelmäßig von den portugiesischen
Kolonialherren eingenommen, um Krankheiten vorzubeugen. Es handelt
sich um eine Wurzel, die reich an Chinonen, Catechinen, Polyolen
und Biflavonoiden ist; Wirkstoffe, die besonders starke entgiftende
und reinigende Eigenschaften aufweisen.
Auf Grund seines Reichtums an Bestandteilen mit physiologischer
Aktivität entfaltet das Mittel seine Wirkung in unserem
ganzen Organismus, je nach Bedarf der Zellen, und ist daher
auch als geeignet für die Behandlung von Krankheiten am
Magen, an der Leber, der Gallenblase, der Milz und am gesamten
Harnapparat bekannt.
Durch seine reinigende Wirkung erhöht es die Fließfähigkeit
des Blutes und bekämpft so das Cholesterin und normalisiert
den arteriellen Blutdruck. Durch Auftragen auf die Haut erhält
man gute Ergebnisse bei Herpes, offenen Wunden und anderen Erkrankungen.
Wegen seiner stark diuretischen Wirkung hilft es bei der Abtragung
von Fetten und somit bei der Gewichtsreduzierung.
Alle diese Wirkungen werden durch die Aussagen hunderter Personen
belegt, die sich einer solchen Behandlung unterzogen haben,
ebenso wie durch die entsprechenden Laboruntersuchungen.
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Homöopathie
Die Homöopathie wurde im 19. Jahrhundert von Samuel Hahnemann entwickelt. Diese sanfte Heilmethode wird von Jahr zu Jahr beliebter und setzt sich auch in der Selbstbehandlung von Laien immer mehr durch.
Die Kernaussage der Homöopathie lautet:
Similia similibus curentur
Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt
Homöopathie − aktuell wie nie zuvor
Naturheilverfahren erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Auch die Nachfrage nach der Homöopathie steigt ständig, insbesondere, weil sie, richtig angewendet, nebenwirkungsfrei ist. Trotz der Popularität des Begriffs "Homöopathie" fällt vielen eine exakte Definition oder die Abgrenzung zur Pflanzenheilkunde, der Phytotherapie, schwer.
Der Begriff "Homöopathie" stammt aus der griechischen Sprache und kann mit "ähnliches Leiden" übersetzt werden. Damit ist gemeint, dass in der Homöopathie eine Erkrankung mit einer kleinen Menge eines Naturstoffs behandelt wird, die am gesunden Menschen, in größerer Dosis verabreicht, zu ähnlichen Symptomen führt, wie sie für eine bestimmte Erkrankung charakteristisch sind. Z. B. kommt es nach Einnahme einer Zubereitung aus dem wilden Jasmin zu Fieber und Abgeschlagenheit, also zu typischen Grippesymptomen. Somit ist leicht nachvollziehbar, dass der wilde Jasmin entweder allein oder häufig als wichtiger Bestandteil in homöopathischen Grippemitteln verwendet wird. Diese sogenannte "Ähnlichkeitsregel" (lat. Similia similibus curentur) bildet eines der drei Grundprinzipien der Homöopathie.
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