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Ein gutes Mittel zur Linderung rheumatischer Probleme
wie Gicht, Bildung von Harnsäure und allen ähnlichen
Leiden.
Dieses pflanzliche
Heilmittel auf der Grundlage der Borututu enthält Extrakte
aus Pflanzen wie der Esche, der Birke, dem Zinnkraut, der Ortosiphon
und dem Zitronengras. Seine Zusammensetzung ermöglicht
das Ausnutzen der synergischen Wirkung der in ihm enthaltenen
Pflanzen und erzielt gute Ergebnisse bei der Linderung rheumatischer
Probleme wie Gicht, Bildung von Harnsäure und allen ähnlichen
Leiden.
DIE HARNSÄURE
– Diese Säure ist ein Nebenprodukt, das bei der Zersetzung
der aufgenommenen Lebensmittel anfällt. Es ist eine der
schädlichsten Substanzen für den Organismus. Wird
sie nicht schnell und auf korrekte Weise eliminiert, verwandelt
sie sich in ein wahres Gift. Die Fähigkeit zur Eliminierung
der Harnsäure ist beim Menschen stark eingeschränkt.
Unsere Nieren scheinen nicht dazu in der Lage zu sein, sie so
schnell abzubauen, wie sie durch eine Ernährung, die reich
an Purinen ist, hergestellt wird. Die nicht abgebaute Harnsäure
lagert sich in den Geweben (in Muskeln und Gelenken) ab und
spielt eine wichtige Rolle bei der Bildung von Sklerose, Arthritis
sowie bei der Kalkablagerung in Galle und Nieren.
BORUTUTU * (Cochlospermum
angolensis) – Ihre außerordentliche Fähigkeit
zur Wiederherstellung der durch die Leber und die Gallenblase
ausgeführten Funktionen wird hier als Katalysator für
die Wirkung der anderen in diesem Heilmittel enthaltenen Pflanzen
genutzt. Beim Vorliegen einer hepatischen Störung ist die
Leber nicht mehr dazu in der Lage zu unterscheiden, welche der
Substanzen, die dem Körper durch die Ernährung zugeführt
werden, dem Organismus dienlich sind und welche Substanzen eine
mehr oder weniger starke toxische Wirkung ausüben und daher
in Harnstoffe umzuwandeln sind. Auf diese Weise gelangen toxische
Substanzen in die Blutbahn. Obwohl das breite Wirkungsspektrum
der Borututu es ermöglicht, auch auf andere Organe Einfluss
zu nehmen, geht es hier im Wesentlichen darum, seine entgiftende
Wirkung auszunutzen, um die Wirkung der anderen Pflanzen zu
erhöhen.
ESCHE - (Fraxinus
excelsior) Ihre Blätter haben eine zusammenziehende, tonische
(gegen Müdigkeit) und leicht abführende und diuretische
Wirkung und helfen beim Abbau der Urate (dem Salz der Harnsäure),
die den Hauptanteil der Kalkablagerungen in den Nieren darstellen.
BIRKE (Bétula
pêndula) – Beschleunigt den Abbau der Restprodukte
über den Urin und hilft in Fällen von Kalkablagerungen
in den Nieren und in der Blase, bei rheumatischen Problemen
und bei Gicht.
ZINNKRAUT (Equisetum
arvense) – Ein großer Teil der therapeutischen Wirkung
dieser Pflanze geht auf ihren hohen Gehalt an Kieselsäure
zurück, von der ein großer Teil löslich ist
und absorbiert werden kann. Die Kieselsäure fördert
die Regenerierung des Bindegewebes (ein Bestandteil der Gelenke)
und erhöht deren Kraft und Elastizität.
ORTOSIPHON (Ortossiphon
stamineus) – Es besitzt große Mengen an Kalium,
wodurch die selektive Durchlässigkeit der Zellen ( der
Austausch von Nährstoffen in den Zellen ) erhöht,
die Unterfunktion der Nieren auf Grund von chronischer Nierenentzündung
bekämpft und der Abbau von Schadstoffen in den Nieren unterstützt
wird.
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*Prices
already include shipping
60 Kapseln 300mg: $19.64
Extrakt: $ 36.66
ZITRONENGRAS
Entspannt die Muskeln im Magen und in den Därmen und bringt
Erleichterung bei Magenschmerzen und Blähungen. Hinweis:
Die Tablette stellt höhere Anforderungen an den Verdauungstrakt
als der Extrakt. Daher wurden ihrer Zusammensetzung Zitronengras
und Ortosiphon hinzugefügt, wodurch die Aufnahme durch
den Organismus erleichtert wird. Auf diese Wiese sollen Beschwerden
bei solchen Personen vermieden werden, die an Verdauungs- oder
Darmstörungen leiden, aber lieber Tabletten zu sich nehmen
als einen Extrakt. Ratschläge: Rheumatische Probleme sind
zum großen Teil auf unsere Ernährung zurückzuführen.
Daher können sie nicht allein durch die Einnahme dieses
oder jenen Produkts gelöst werden, sondern sie verlangen
eine echte Änderung der Einstellung des Patienten in Bezug
auf bestimmte Aspekte unserer Ernährung und unseres täglichen
Lebensstils. Überprüfen Sie Ihre Ernährung, treiben
Sie Sport und machen Sie kleine Spaziergänge. Halten Sie
Rücksprache mit Ihrem Arzt.
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